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Wandertipps in der direkten Umgebung

  

  

Blick von der Hochburg Richtung Weißkrichen

 

 

            

Burgruine Eppenstein

Eines der Wahrzeichen des Zirbenlandes ist die Ruine Eppenstein, die hoch über dem Aichfeld thront. Die Burgruine Eppenstein, 1160 erstmals urkundlich erwähnt, erhebt sich auf einem steil aufragenden Felsen.

 

Burgruine und Gemeinde verdanken ihren Namen dem Adelsgeschlecht der Eppensteiner. Heute ist sie ein wunderbar wanderbares Ausflugsziel mitten im Zirbenland und bietet eine herrliche Sicht über das Murtal,  das man zuerst mit wahlweise Rad oder Auto anfährt, nur um dann das letzte Stück zu Fuß zu gehen.

 

Mit viel Liebe zum Detail wurden über die letzten Jahrzehnte hinweg die Ruinen freigelegt und leuchten mittlerweile auch des Nächtens den Weg.

 

Entfernung: 4 km  - Lage


 


 


 

 

 

Blick von der Maxlankapelle Richtung Weißkirchen

 

Maxlankapelle

Unweit von Weißkirchen befindet sich eine Kapelle mitten im Wald, die Maxlankapelle - eine sehr schön gelegene, romanische Rundkapelle mit Kegeldach und barockem Altar. Wer mäßig bis gut zu Fuß ist, kann sie ganz leicht über einen Waldweg erreichen, denn sie liegt malerisch mitten auf einer Lichtung mit Blick auf den weißen Kirchturm von Weißkirchen. Bis zum Waldweg kann man ohne Weiteres mit dem Rad fahren. Oben sieht man wunderbar über Weißkirchen und das Murtal– da bleibt die Kamera keinesfalls in der Tasche. Ein besonderer Tipp ist das Bartholomä Fest im Sommer.

 

Auch eine seit Jahrhunderten bestehende Tradition wird in der Sommerzeit in der Pfarre Weißkirchen heute mehr denn je hochgehalten und ist bei den Gläubigen sehr beliebt: Die sogenannten Wettermessen am Bergkircherl Maxlan. Während der Sommerferien wird dort jeden Freitag-Morgen Gottesdienst gefeiert.


Entfernung: 3 km   - Lage


 


 


 

 

 

 

Wallfahrtskirche Maria Buch

Im ältesten Wallfahrtsort der Steiermark und dem bedeutendsten des Murtals sagen einem die Einwohner durch die Blume, dass es ein schönes Gefühl ist, hier zu leben. Deswegen hat Maria Buch auch schon den Preis als schönstes Blumendorf bekommen.

 

Als kulturelle Schatzkiste gibt es hier eine gotische Kirche zu besichtigen, die bereits 924 zum ersten Mal erwähnt wurde. Viele Pilger kommen pro Jahr hierher, und das nicht nur am 15. August, dem großen Wallfahrertag, oder am 13. Jedes Monats, wenn der Wallfahrergottesdienst stattfindet.

 

Besonders zu erwähnen ist Orgel der Kirche. Diese Orgel nach italienischer Bauweise wurde 1853 von Orgelbaumeister Friedrich Wagner errichtet und 2015 renoviert.  Da es laut historischer Aufzeichnungen nur mehr drei Wagner Orgeln gibt ist diese Orgel in Maria Buch von historischer Bedeutung.

 

Erbaut wurde die Wallfahrtskirche aus dem sogenannten „Maria Bucher Marmor“, einem onyxhaltigem Kalksinster, der oberhalb der Kirche abgebaut wurde. Die kleinste Glocke ist eine Besonderheit: Sie stammt aus dem Jahr 1454 und wurde in der Glockengießerei von Hans Mitter in Judenburg hergestellt.

 

Alljährlich wird

am 15. August der "Große Frauentag”"und

am 8. September der "Kleine Frauentag" als Kirtag abgehalten.

 

Entfernung: 4km - Lage
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